Im Auftrag und mit Unterstützung des österreichischen Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur und von KulturKontakt Austria wurden seit 1992 an zentralen Bildungsinstitutionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa die elf k-education Projektbüros eingerichtet, die von den österreichischen Beauftragten für Bildungskooperation geleitet werden.
Die k-education Büros koordinieren und implementieren Projekte österreichischer und internationaler Geldgeber im schulischen Bereich, zum Beispiel im Rahmen des Stabilitätspaktes für Südosteuropa, und initiieren EU-Projekte. Dabei kooperieren sie mit österreichischen Bildungsinstitutionen und -initiativen, zahlreichen PartnerInnen im Gastland (Ministerien, Pädagogische Institute, Universitäten, Hochschulen, Berufsbildungsinstitute, Schulen, Stiftungen, NGOs) und internationalen Organisationen.
Die Projektbüros arbeiten eng vernetzt, auch in grenzüberschreitenden Projekten und setzen regionale und internationale Aktivitäten.
Hervorzuheben ist die Mehrsprachigkeit der Website. So sind die Beschreibungen der einzelnen Büros auch in den Landessprachen, wie z.B. Russisch, Rumänisch, Kroatisch etc. zu lesen.